Die Mattigmündung – ein Naturjuwel
Dort, wo die Mattig in den Inn mündet, hat sich ein ganz besonderes Stück Natur entwickelt: Die rund 1 Kilometer lange, renaturierte Mattigmündung bei Braunau ist heute ein echtes Naturjuwel – lebendig, vielfältig und einladend.
Durch gezielte Renaturierungsmaßnahmen wurde der ökologische Zustand des unteren Flussabschnitts deutlich verbessert. Entstanden ist ein wertvoller Lebensraum für Pflanzen und Tiere – und zugleich ein Ort zum Durchatmen und Genießen.
Die Mattigmündung am Unteren Inn ist längst mehr als nur ein ökologisches Vorzeigeprojekt. Sie ist ein beliebtes Naherholungsgebiet für Einheimische und Gäste gleichermaßen. Spaziergänger, Radfahrer und Naturliebhaber schätzen die idyllische Landschaft am Stadtrand von Braunau.
Zwei Brücken – die Höfterbrücke und ein 100 Meter langer Holzsteg entlang des Innradwegs – machen das Gebiet bequem zugänglich. Die Mischung aus Natur, Bewegung und Entspannung macht die Mattigmündung zu einem Ort, den man immer wieder gerne besucht.
Ob zum Spazieren, Radfahren, Baden oder einfach zum Abschalten – hier findet jeder ein kleines Stück Ruhe inmitten der Natur. Entlang der Wiesen und kleinen Inseln in der Nähe der Mündung finden sich zahlreiche idyllische Plätze, die sich ideal für Picknicks eignen. Diese Orte liegen direkt an den Radwegen Inn-, Tauern-, Trift- und Mattigtal und sind somit besonders gut mit dem Fahrrad erreichbar.
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